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Vinco Coce RiP. Ribari.

Klapa Rispet

Bilder

So, nu is de „Een richti feine Dach“ MIT Biller endli fardig.

Een richtig feine Dach

Lang har he al dorvun schnackt, eenmol wull he noch mol na Bremerhoben , sik dat U Boot  2540 , Wilh. Bauer, ankieken.Jo, un denn keem dat ganz dösig to pass.

Dat disse Dag nu overs so`n richtig scheune Dag warn schull, kunn`n de beiden noch nich weten.

Sin Enkel har sik een por Dage Urlaub nom, reep emm an un sä. „Opa, sollen wir jetzt mal nach Bremerhaven fahren. Du wolltest doch schon immer mal dorthin“ (he kann noch keen Platt schnacken, versteiht overs al een ganze Deel.)

„Jo „, sä de Ool, „denn laat uns man af stee.“

Mondagmorgen Klock 8 schullt losgahn un so weer dat denn ok.

De Fohrt na Bremerhabn duerte so bummeli dree Stünnen,mit Stückeeten ünnerwegns.

Jüss achter Alhorner Dreeck slog dat Wedder üm un dat fung an to reegen.Un dat bleev bi , de ganze Dag, so`n Schiit.

Jüs gegenöver de ole Haben weer een Parkhuus, wo se dat Auto afstelln kunnen.

Jo, un dor leeg dat Boot, lang un grau, de grote Torn mit de twee 2cm Flak vörn un achtern, de Sehrohre und Schnorchel un Antennen.U2540.050dito.

Un de Geruch vun Water , Schlick un Öl sticht de Ool in`ne Näs.“Dat rükt as fröher bi`t Huus an`ne Haben“ säh he to de Jung „ so richti hemeli!“

Se kunnen dat nu nich mehr avtöben, dat se op dat Boot kemm`n den.

De Ingang is dor , wo de Bugtorpedoruum mit de söß Rohre is.Twee ole Frunslüüd seten dor, kasseerten de Intritt un verkoopen ok Böker mit de Geschicht vun dat U – Boot.“ Tweemol „ sä de Ool, „een för mi un een de Jung hier“.De Frunslüüd keken dösig ut de Oogen, vun wegen „ Jung“ 1,90m grot un een Kant vun een Kerl, un lachten denn .

Nu nehm se dat Boot ganz in Anspruch, so veel gev dat to kiiken un de Ool, de sik all so veele Johrn mit de U-Boot Geschicht befoten deit, kreeg orndli Göshuut op de Arms.He kunn sik so richti rindenken, seeg de Lüüd in Gedanken dörch dat Boot jumpen, hört Befehle ropen un de Maschin`n loopen, fehlt blos noch de Bewegung , as op See.

Man , hier in dat XXI ger Boot hemm 57 Mann vun de Besatzung levvt, in düsse Enge.Dorbi weer hier veel mehr Platz as op de VII C  Boote, dor weern meis ok blos 45 Mann Besatzung.

Jo, un veel is umbuut worn. Vun de 6 Torpedorohre sin blos noch 4 dor.Bugtorpedoraum U 2540 Twee V 12 Zylinder Diesel  MB 600 PS , stohn nu dor , wo in Original de groten 6 Zylinder MAN Diesel mit 2000PS stunnen.Dieselraum U 2540

Diesel-elektrischer Antrieb heet dat vundag.De twee Diesel vun U 995.Dorvun stunnen ok twee vör de Umbu in U 2540.IMG_0001

0.

De „Zentrale „seeg ok anners u top de VII C  Boote ( U 995 in Laboe).Tiefenruderstand ähnlich, blos keen Röd mehr, eher sun Art Fohrradlenker oder Stüerhorn Tiefenruderstand U 2540, as bi de Cessna 154.De „ Papenberg“ un de Deepenanwiiser sünd jümmers noch twischen de beiden Tiefenruder.Overs ok dat Hauptruder, mit al de Amaturen, is nu in`ne Zentrale, wat bi de VII C Boote in`nne Torn weer.

Tiefenruderstand im VII C Boot U 995.Ich als TiefenrudergängerDe Ol an,t Rad, dat weer 2005.U2540.032

 

E – Maschinenstüüerstand , grön – Stüüerbord , rot Backbord is Ergebnis vun de Umbuu.U2540.030

De Ol an Stüerbord E-Maschinenstand.

 

De Logis stöten emm ok suer op, veel to „luxoriös“.Also nich mehr „ ORIGINAL“ Naja, kost jo ok,n barg Geld.

E-Maschin.

2x 2500 PS, Ünnerwatergeschw. 17,5 Ktn.

Sowat nennt sik Vulkangetriebe, boben de E Maschin, nern dat Schwungrad op de Well. Vulkangestriebe U 2540De Diesel drieben blos de Generatoren  an. Fröher lepen se ok op de Well.

Dat is de Luftfilter op de Luftansaugschacht för de Diesel.Luftansaug- und Filter für Diesel U 2540 De Luft kummt ut de Trichter doröver ut de Schnorchel, de bi disse Typ XXI in Torn sit. Bi de Typ VII C weer de butenbords und wur hochklappt.(Querschnitt dörch de Torn)Rechts vun de Sehrohre de Schnorchel.

 

Na bummeli dree Stünn harn se dat Mehrste sehn. Nu schull dat in dat Schifffahrtsmuseum gahn. Jo, overs nu rumorte dat in,ne Maag vun de beiden. In,ne Wech na dat Museum leeg de „Seute Deern“ Een ole Windjammer.Seute Deern Bremerhaven

Dor stunn an,ne Kant een lütt Kassen mit een Spieskort bin. Ha, hier gev dat wat to eeten und drinken.Dat keem nu jüs richti.

Nu gung dat an Bord und de Trepp daal in,ne Gaststuuf. De weer in de Ruum inbuut.

De Bedeenung keem und se bestellten ersmol,n Beer. Becksbeer vun,t Fatt, sowat feines gev dat dor.

Jo, und to eeten?. Klor Fisch, wat sunst.

Kabeljaufilet mit Bratkantüffeln, Speegelei op und Porrn. Dat Eeten kem und de Beiden kreegen grote Oogen.Een Riesenplatte mir dree grote Filets, dree Eier op een grote Dutt Bratkantüffeln und dat för Jeden.Ob de sehn harn, wat se förn grote Hunger harn. Jo, und dat har jo wull mächti schmeckt, weer nich veel överbleben.

 Nu röver in,t Museum.

Dor seeten ok wedder twee Frunslüd to kasseern. “tweemol” sä de Ol. “De is jo noch jung”sä de Fru” de geiht so mit rin”

 Dor gev dat soveel to kieken vun Seefohrt, vun Walfang und allns, wat mit de Seefohrt to don har.An,ne Enn weern se al ganz rammdösig vun al dat kieken.

De Jung as Harpunier.Marco als Harpunier

Nu wur dat ok Tiid und kom,n in,t Hotel to anmeln.

Nu harn se ok Dörst und schulln ok wat to Oombrot hemm. Se frogten an,ne Rezepschon und de wiisten se na de Autoverladungshaben, dor gev  date en Kneipe, de naamte sik “Letzte Kneipe von New York“. Dat weer ok nich so wiit, sä de Deern achtern Thresen.

De Beiden marscheerten los und de Kneipe keem und keem nich in Sicht. För de Ol, de nich mehr so good to Foot weer, wur de Wech jümmers länger. „To Foot goh ick hier nich mehr torüch“meent he.

Na bummeli dree Kilometer keem de Kneipe endli in Sicht.IMG_2616

So, nu ersmol,n Beer. Haake Beck gev dat dor frisch tabbt vun,t Fatt. Ha, dor har de Ol vör meis sösdich Johr mol arbeit und he freute sik op dat Beer, „Heff ick mi nu ok verdeent“ meent he.

Jo, dat wur nu denn ok een lange , feuchte Abend………………..nah so een meis perfekte Dach.

 

 

 

 

Geklaut bei FB.

Schöne Überraschung

Was für eine Überaschung. Kommen unsere Kinder vom Ausflug zurück und bringen 3 kg Porrn mit. In weniger als 1Std. sind sie gepuhlt und dann gab es DAS.

Karl Heinz Böttchers Foto.
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Kommentare
Karl Heinz Böttcher

Karl Heinz Böttcher HALLIGBROT:

Geburtstag

Man oh man, de ganze Dach Besök, Kaffee koken, Dat Gesabbel üm de Ohrn. Hier hennhörn, dor hennhörn. To schmöken alle Mann op,n Balkon as de Herings in,ne Tünn.

Naja, mol wat anners, is jo blos de Famili.

Familie

Jo, und wieder ist ein Jahr vorbei. De Olsch ward negnunsömbdich.

Nachdenklichkeiten

Die Gedanken sind frei
…………….sagt man doch immer so. Doch so ist es nicht immer. Sie schwirren dir im Kopf rum und lassen sich dann meistens nicht bändigen. Vor allem dann , wenn du schlafen willst, schlagen sie die skurrilsten Purzelbäume , und du kommst von Höckschen auf Stöckschen.
Angefangen vom Tagesgeschehen , über die Woche , Monat u.s.w u.s.w.
Irgendwann landest du dann tatsächlich , und das immer öfter , in deiner Kinder-Jugendzeit. Vergleichst deine Zeit mit der , der heutigen Kinder und Jugendlichen.
Jo, wenn ich mir vorstelle , sie sollten , wie wir damals , ohne Strom und elektrisch Licht auskommen………….kein Radio , kein Fernsehen ,kein Kühlschrank, kein elektr. Bügeleisen und kein Wasser aus Wand, keine Zentralheizung , sondern Herd bzw Ofenheizung.
Geheizt wurde mit Torf (Klühn) und Holz , Busch und selten Briketts.
Mit 8 Jahren musste ich mit Torf stechen ,den Klühn zum Trocknen aufschichten, später auf einen Handkarren (Bollerwagen) laden und ca 3km nach Hause fahren.
Busch hacken , mit dem Beil Äste in kleine Stücke hacken und aufschichten zum Trocknen .Und ?Oft hat es sogar Spaß gemacht, die Erwachsenen haben uns/mich gebraucht und du warst plötzlich gleichwertig !
Baden ?? oder etwa sogar Duschen ??……..Zinkbadewanne , stundenlang warm Wasser machen und das alles aus dem 60m entfernten Brunnen holen.
Ausguß ? Abwasserleitung ?.neee……..Plumsklo !!
Einkaufen mit Auto ??… 2 km zu Fuß, alles schleppen , genau wie Brot vom Bäcker holen , frisch aus der Backstube !!!
Lebensmittel gab es nur , wenn man auch Tüten oder andere Behältnisse mitbrachte. Milch holten wir in der Milchkanne, manchmal auch vom Bauern direkt. Und wehe dir , du bist gestolpert oder sogar gefallen und die Kanne leer gelaufen , dann gab es was hinten drauf!!
Mit Bus zur Schule , schön bequem ? Neee , zu Fuß bei Wind und Wetter, in Holzschuhen und sobald es etwas warm wurde , platt barfuß.
Leute ihr wärt heillos aufgeschmissen , z.B. ohne Telefon/Handy. Telefonieren konnten wir nur in Postnebenstelle im Dorf!
Wir bauten uns eigene Telefonanlagen aus dünnem Kupferdraht , den wir aus den abgestellten , halb zerstörten ,Jägern auf dem Scheinflugplatz holten und alten Konservendosen.
Wir Kinder haben uns noch direkt unterhalten, direkt miteinander gesprochen , ohne Knopf im Ohr und ständiger akustischer Berieselung.

Jo, solche Gedanken beschäftigen mich in der Nacht.

Lange Weile kannte ich nicht und Zeit hatte ich auch nie , grade mal soviel , um schnell meine Schularbeiten zu erledigen. Zum Rechnen musste ich noch meinen Kopf und nicht den elektronischen Rechner benutzen. Bücher musste ich noch selbst lesen und verstehen lernen und nicht über Kopfhörer aufnehmen.
Beneide ich die Kinder und Jugendlichen Heute , ob ihrer technischen Möglichkeiten und ihren vielen elektronischen Hilfsmitteln? Naja, einmal davon abgesehen ,dass wir solches zu jener Zeit ja gar nicht kannten, war das , was es gab für uns ja unerschwinglich.
Ausserdem hatten wir mit uns und UNSEREN Möglichkeiten damals mehr als genug zu tun.

Aus diesen Gründen war meine Kindheit mehr als nur schön.
Meine Jugendzeit dann aber geprägt von Mangel , frühes Verantwortungsbewusstsein und Arbeit.
Doch was Heute alles geboten wird, und Heute erschwinglich ist,……………..so ein ganz kleines bischen wäre doch vielleicht ganz schön gewesen……………..
Gut , dass wir es nicht kannten!!

Nunja, Gedanken , Wissen ……………….wo bleiben sie, bleibt es wenn wir gehen ? Ein Leben lang haben wir so gut wie alles gespeichert und können es auch abrufen .Nur sichtbar machen , wie beim PC , können  wir sie/es nicht. Also sind wir gezwungen, das , was in unserem Kopf ist, zu schreiben. Nur mit dem Artikulieren ist das so`ne Sache.

Für einen Wissenschaftler ist es sicher kein Problem , doch für unsereins einfachen Menschen, hat es schon so seine Schwierigkeiten.

Das Ding da oben im Kopf soll ja u.a. auch aus Energie bestehen , wo bleibt die denn , wenn man den Schalter umgelegt bekommt ?? Einfach so entweichen ? , wenn ja , wohin? Existiert sie noch weiter ? Wenn ja ,muß im All ja eine Menge davon vorhanden sein und erreicht sie andere intelligente Lebewesen……………………………….

Die Gedanken sind frei ?? Anscheinend im wahrsten Sinne des Wortes !

Die Gedanken sind frei
…………….sagt man doch immer so. Doch so ist es nicht immer. Sie schwirren dir im Kopf rum und lassen sich dann meistens nicht bändigen. Vor allem dann , wenn du schlafen willst, schlagen sie die skurrilsten Purzelbäume , und du kommst von Höckschen auf Stöckschen.
Angefangen vom Tagesgeschehen , über die Woche , Monat u.s.w u.s.w.
Irgendwann landest du dann tatsächlich , und das immer öfter , in deiner Kinder-Jugendzeit. Vergleichst deine Zeit mit der , der heutigen Kinder und Jugendlichen.
Jo, wenn ich mir vorstelle , sie sollten , wie wir damals , ohne Strom und elektrisch Licht auskommen………….kein Radio , kein Fernsehen ,kein Kühlschrank, kein elektr. Bügeleisen und kein Wasser aus Wand, keine Zentralheizung , sondern Herd bzw Ofenheizung.
Geheitzt wurde mit Torf (Klühn) und Holz , Busch und selten Briketts.
Mit 8 Jahren musste ich mit Torf stechen ,den Klühn zum Trocknen aufschichten, später auf einen Handkarren (Bollerwagen) laden und ca 3km nach Hause fahren.
Busch hacken , mit dem Beil Ästa in kleine Stücke hacken und aufschichten zum Trocknen.Und ?Oft hat es sogar Spaß gemacht, die Erwachsenen haben uns/mich gebraucht und du warst plötzlich gleichwertig !
Baden ?? oder etwa sogar Duschen ??……..Zinkbadewanne , stundenlang warm Wasser machen und das alles aus dem 60m entfernten Brunnen holen.
Ausguß ? Abwasserleitung ?.neee……..Plumsklo !!
Einkaufen mit Auto ??… 2 km zu Fuß, alles schleppen , genau wie Brot vom Bäcker holen , frisch aus der Backstube !!!
Lebensmittel gab es nur , wenn man auch Tüten oder andere Behältnisse mitbrachte. Milch holten wir in der Milchkanne, manchmal auch vom Bauern direkt. Und wehe dir , du bist gestolpert oder sogar gefallen und die Kanne leer gelaufen , dann gab es was hinten drauf!!
Mit Bus zur Schule , schön bequem ? Neee , zu Fuß bei Wind und Wetter, in Holzschuhen und sobald es etwas warm wurde , platt barfuß.
Leute ihr wärt heillos aufgeschmissen , z.B. ohne Telefon/Handy. Telefonieren konnten wir nur in Postnebenstelle im Dorf!
Wir bauten uns eigene Telefonanlagen aus dünnem Kupferdraht , den wir aus den abgestellten , halb zerstörten ,Jägern auf dem Scheinflugplatz holten und alten Konservendosen.
Wir Kinder haben uns noch direkt unterhalten, direkt miteinander gesprochen , ohne Knopf im Ohr und ständiger akustischer Berieselung.

Jo, solche Gedanken beschäftigen mich in der Nacht.Jo, denk mal drüber nach, ne viertel Stunde haste.Glückauf

Klapa musik.

002https://youtu.be/NJePaZK7jmI?list=RDxaxQax79UOU